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- Elfriede Streitenberger
Eintauchen in die Klangwelt der Natur und Melodien - hat in Helmstadt jetzt einen Namen. Der MelodienWeg
Als Idee während der Pandemie geboren entstand ein 16,5 Kilometer langer MelodienWeg in Helmstadt, der nun offiziell eröffnet wurde. Der Rundweg um Helmstadt ist, wie Vorsitzende Andrea Dinkel bei der Begrüßung betonte, im Wachsen und soll nach den Wünschen der Initiatoren stetig ergänzt werden. Das Besondere am MelodienWeg sind die verschiedenen Abschnitte, die als Rundwege separat gegangen werden können. Der Weg bietet Erlebnis für alle Sinne. Neben vielen Liedtafeln auf der Strecke stehen im Klanggarten verschiedene Instrumente - wie die Klangblume, das Cavatina mit einem Musikbuch, das Mandalafon und vier Congas. Wellness für die Füße bietet der Barfußpfad, ein Sinneserlebnis für zwischendurch. Auf dem gut 1,5 Kilometer langen Märchenweg können die Besucher in kurzen Abständen bekannte Märchen von kleinen Tafeln ablesen oder sich über einen QR-Code vorlesen lassen und Informationen zum Wald. Die Märchen werden passend zur Jahreszeit ausgetauscht.
Zur Eröffnung führte Vorsitzende Andrea Dinkel die TeilnehmerInnen vom Startpunkt an der Astrid-Lindgren-Grundschule zum ebenfalls neu gebauten Gedenkstein der Melomania. Musikalisch umrahmt von den Helmstadter Musikanten segnete Pfarrer Berthold Grönert den Stein und Bürgermeister Tobias Klembt bedankte sich für das außerordentliche Engagement der Melomania. Mit diesem Gedenkstein will der Gesangverein an seine Mitglieder und seine 130-jährige Vergangenheit erinnern. Die Idee für den MelodienWeg ist im Jahr 2020 entstanden. „Wir konnten uns nicht zum Proben treffen, nicht an Beerdigungen unserer Sangesfreunde teilnehmen und Gemeinschaft nicht leben, sagte die Vorsitzende. Aus der Idee wurde ein Plan und aus dem Plan ein Ort der Inspiration und Erholung. Die Gemeinde stellte die Flächen zur Verfügung. Als Kleinprojekt wurde der Weg über das Regionalbudget der Allianz Waldsassengau gefördert. Der Weg umkreist die Gemeinde und ist auch gut in Teilabschnitten zu erkunden. Gemeinsam erkundeten die TeilnehmerInnen den Märchenweg am Eröffnungstag.
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- Melomania
Ferienprogramm der Nachwuchschöre
In verschiedene Teams aufgeteilt, machten sich die Nachwuchköche und -Sänger im Rahmen des Ferienprogramms ans Schnippeln, Probieren und Ausschlecken. Daraus entstand das Menü:
- die Vorspeise: Johannisbeer-Suppe mit Grießklößchen
- das Hauptgericht: Pizzabrötchen
- und das Dessert: Erdbeersahne
Gegessen wurde zusammen an einem hübsch gedeckten Tisch, mit selbst gefalteten Servietten, Tischdecken und der Antwort auf die Frage „Wo kommt nochmal der Dessertlöffel hin?“
In fast allen "großen" Schulferien bieten wir ein abwechlsungsreiches Ferienprogramm für die Kinder an. Die Kinder dürfen gerne zum Schnuppern in die Proben und auch zum Ferienprogramm kommen.
Fotos: Sonja Höcher (Melomania)
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- Melomania
Für unsere Sängerinnen und Sänger des Vocalensembles steht ab sofort die aktuelle Repertoire-Liste zum Download zur Verfügung
Bitte zum Download das korrekte Kennwort eingeben
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- Melomania
An alle Mamas:
Danke dass Ihr immer für alle da seid! zum Muttertag wünschen wir euch, dass ihr auch mal an euch denkt. Macht, was euch Freude bereitet, ohne immer nur andere und deren Wohlergehen zu denken.
Lasst die Seele baumeln und genießt diesen Tag!
DANKE und alles Liebe zum Muttertag!
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- Mainpost (27.04.2023)
Dirigentin verabschiedet sich musikalisch
45 Kinder, 150 Besucher und das 9-köpfige Betreuerteam brachten am Samstag internationales Flair in die Hans-Böhm-Halle.
Unter der Leitung der Dirigentin Petra Günther machten sich die Nachwuchschöre auf zu einer musikalischen Weltreise. Ganz nach dem Motto des Begrüßungsliedes „Wir sind jung die Welt ist offen“ bereisten die Kinder zwischen 3 und 12 Jahren musikalisch die ganze Welt.
Mit den passenden Landes-Kostümen startete die Reise von Europa über den Atlantik, nach Nordamerika bis in die Karibik. Piraten brachten uns nach Südafrika und weiter bis hinter Neuseeland.
Leckerer Proviant wurde den Besuchern in der Pause serviert, für die jungen Sängerinnen und Sänger standen Waffeln, Pizzaschnecken und allerhand Fingerfood bereit. Nach Stärkung, kurzer Pause und Kostümwechsel ging es musikalisch weiter über den Südpazifik.
Wissen Sie was ein „Kookaburra“ ist? Der Vogel lebt in Australien, und macht so witzige Geräusche, dass man sogar ein Lied über ihn geschrieben hat.
Über China und Jerusalem folgte der Rückweg nach Europa. Die rhythmischen und stimmungsvollen Lieder, wie das ungarische Volkslied „Pandur“, animierten das Publikum mitzusingen und -klatschen.
In Italien endete unsere gesangliche Weltreise aber auch der „Melomania-Ausflug“ unserer Dirigentin Petra Günther, die das Melomania Nachwuchschor-Schiff drei Jahre lang geführt, die Segel gesetzt und den Kurs bestimmt hat.
Nach einem emotionalen Abschied durch den 2. Vorstand Sebastian Kinner, richtete auch Petra Günther rührende Abschiedsworte an den Betreuerstab, das Publikum und vor allem an die Chorkinder, die ihre Dirigenten gar nicht gehen lassen wollten. In Erinnerung an die gemeinsame Zeit, die vollgepackt war mit Melodien, Proben und zahlreichen schönen Momenten verließen die Kinder unter begeisterten Beifall des Publikums die Bühne.
Tschüß und auf Wiedersehen, wir werden uns bald wieder sehen – beim nächsten Konzert der Nachwuchschöre.
Fotos: Sophia Herrmann (Melomania)





