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Ein Nachmittag voller Musik, Genuss und Gemeinschaft – und vielleicht mit einem neuen Maibaum
Es gibt Feste, die gehören einfach zu Helmstadt – und das Maibaumfest ist eines davon. In diesem Jahr hat es jedoch einen besonderen Zauber: Voraussichtlich wird ein neuer Maibaum aufgestellt, ein Moment, der Tradition, Gemeinschaft und Neubeginn verbindet.
Damit dieser Start gelingt, beginnt das Fest mit einem Gottesdienst, der den neuen Baum und alle Beteiligten unter einen guten Segen stellt. Lange war unklar, ob das Fest in dieser Form stattfinden kann – doch dank vieler helfender Hände und unermüdlicher Unterstützer sieht es so aus, als würde es genau so möglich werden, wie wir es uns wünschen.
Und danach? Dann wird gefeiert. Mit Musik, kühlen Getränken, Bier vom Fass, Grillspezialitäten und köstlichen Crêpes. Ein Fest für Familien, Kinder, Vereine, Nachbarn – für alle, die Lust auf einen fröhlichen Nachmittag haben.
Ob wir wie in den vergangenen Jahren am Kiesbrunnen feiern oder bereits auf dem Rathausplatz zusammenkommen, entscheidet sich kurzfristig. Zum Glück liegen beide Orte nur wenige Schritte voneinander entfernt – die Vorfreude bleibt dieselbe.
Wir freuen uns auf euch. Auf ein Fest, das verbindet. Auf einen Maibaum, der wächst. Auf einen Nachmittag, der Helmstadt zum Leuchten bringt.
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Wenn aus einem Konzert ein Stück Zukunft wird
Es gibt Momente, in denen wir spüren: Musik kann etwas bewegen. Der 20. März war genau so ein Moment – warm, hell und ehrlich berührend.
Im Hof des Charlie-Rivel-Hauses in Neubrunn übergab Melomania die Spende aus dem Benefizkonzert an Kinderwünsche e.V.. Die Vorsitzenden Sabine Petschner und Niklas König wussten bis zum Schluss nicht, welcher Betrag zusammengekommen war. Als der Scheck sichtbar wurde, war die Reaktion unmittelbar: erst Staunen, dann Rührung – und ganz viel Dankbarkeit.
Auch die anwesenden Kinder brauchten einen Moment, um zu verstehen, dass diese Unterstützung für sie bestimmt ist. Für kleine Wünsche, besondere Erlebnisse, dringend benötigte Dinge – oder ein Stück Kindheit, das manchmal zu kurz kommt.
Das Benefizkonzert am 1. März in der St.-Georg-Kirche war für uns bereits ein besonderes Erlebnis. Über 300 Menschen erlebten einen Nachmittag voller Musik, Verbindung und Gemeinschaft. Dass daraus nun konkrete Hilfe wird, erfüllt uns mit großer Freude.
Benefizlinie – unsere Musik wirkt weiter
Die Spende an Kinderwünsche e.V. steht nicht allein. Sie ist Teil einer Reihe, die sich in den letzten Monaten entwickelt hat:
- „Himmelslichter 2025“ – Unterstützung für Paul e.V. (Witwen & Waisen in Ghana). Zum Bericht
- „Kinderwünsche 2026“ – Hilfe für Kinder aus unserer Region, besonders das Charlie-Rivel-Haus. Zum Konzertbericht
- „Himmelslichter 2026“ – geplant zugunsten Sambia e.V..
Diese Benefizlinie zeigt, was uns ausmacht:
Wir singen nicht nur gemeinsam – wir helfen gemeinsam.
Wir schenken nicht nur Musik – wir schenken Momente, Hoffnung und Zukunftschancen.
Das stärkt nicht nur unseren Verein, sondern unser Gefühl von Gemeinschaft.
Fotos & Rückblicke
Bilder der Übergabe und Rückblicke finden Sie hier:
→ Galerie Scheckübergabe
→ Bilder vom Konzert „Kinderwünsche“
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Melomania hat eine neue Ära eingeläutet – und wir haben uns (zumindest für einen Tag 😄) der harten musikalischen Seite verschrieben: Unser neuer Nachwuchs-Metalchor MELO‑METAL geht an den Start!
🔥 Was steckt hinter MELO‑METAL?
Ab sofort – so die heutige Ankündigung – proben unsere Kinder und Jugendlichen mit:
- aufblasbaren E‑Gitarren 🎸
- bunter Lichtshow 🌈
- professioneller Nebelmaschine 🌫️
- und einer ordentlichen Portion Rock‑Attitüde 🤘
Die ersten Chart‑Breaker stehen angeblich schon fest:
- „Highway to Helmstadt“
- „Born to be Melo“
Falls ihr uns in voller Rock‑Montur sehen wollt: Wer weiß, vielleicht wird aus dem Scherz irgendwann Wirklichkeit. 😉
👉 Folgt uns auf Instagram: @vemelomania
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Unsere Jahreshauptversammlung 2026 begann mit einem stimmungsvollen Gottesdienst und führte uns als große Melo‑Familie zusammen
Es gibt Abende, die uns daran erinnern, warum wir Melomania sind – und der 21. März 2026 war genau so einer. Unsere Jahreshauptversammlung begann nicht einfach mit einem Treffen, sondern mit einem musikalischen Jahresgottesdienst, der uns als Gemeinschaft einmal mehr zusammengeschweißt hat.
Schon um 18:30 Uhr füllte sich die Kirche mit vielen Mitgliedern, Freunden und Unterstützern. Unsere drei Chöre – der Jugendchor, Femina Melomania und das Vocalensemble – trugen jeweils ein Lied bei und ließen die Kirche in warmen Klangfarben erklingen. Für uns ist es immer ein besonderer Moment, wenn Musik den offiziellen Teil eines Vereinsabends eröffnet. Es zeigt: Wir sind ein Verein, weil wir singen – und weil wir diese Momente teilen.
Nach dem Gottesdienst folgte einer unserer liebsten Teile des Jahres: die traditionelle Kirchenparade. Gemeinsam zogen wir, begleitet von den Helmstadter Musikanten, durch den Ort bis zum Goldenen Stern. Für viele ist es ein Stück Heimatgefühl, wenn die Musikanten spielen, die Fahne weht und wir als Melomanen zusammen unterwegs sind. Es verbindet Generationen – von den Kleinsten bis zu unseren langjährigen Mitgliedern.
Im Gasthaus angekommen, begann der offizielle Teil der Jahreshauptversammlung. Die Stimmung war fröhlich, offen und getragen von echter Gemeinschaft. Wir konnten einige unserer Ehrenmitglieder begrüßen und freuten uns sehr über die große Verbundenheit, die man im Raum spüren konnte.
In den Berichten der Vorstandschaft zeigte sich, dass wir auf ein stabiles Jahr zurückblicken: Unsere Mitgliederzahlen sind konstant geblieben, die Finanzen haben sich erfreulich entwickelt und wir konnten zahlreiche musikalische und gesellige Aktivitäten durchführen. Besonders für unseren Nachwuchs – ob Melo‑Mini, Melo‑Midi oder Melo‑Maxi – standen 2025 viele schöne Momente auf dem Programm. Und auch für die kommenden Monate ist wieder ein buntes, vielfältiges Jahresprogramm geplant, das Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen anspricht.
Ein besonderer Moment war die Ehrung von sechs Mitgliedern, die für ihre jahrzehntelange Treue ausgezeichnet wurden. Auch wenn nur eines der zu Ehrenden anwesend sein konnte, hatten alle anderen zuvor ihre Grüße übermittelt. Solche Ehrungen zeigen uns, wie sehr unser Verein von Treue und Zusammenhalt lebt.
Natürlich spüren auch wir die gesellschaftliche Entwicklung: Das ehrenamtliche Engagement geht vielerorts zurück. Hobbys konkurrieren, Freizeit wird knapper, viele Termine prallen aufeinander. Aber eines ist klar: Unser Verein kann nur bestehen, wenn viele mithelfen – aktiv, leise im Hintergrund oder punktuell bei Veranstaltungen. Unsere Aufgabe wird es sein, attraktiv zu bleiben – und noch attraktiver zu werden. Damit Menschen Lust haben, sich einzubringen. Damit Familien gerne bei uns bleiben. Damit neue Gesichter ihren Weg zu uns finden.
Mit der Versammlung haben wir nicht nur auf das vergangene Jahr geblickt, sondern auch auf das, was vor uns liegt: spannende Konzerte, neue Projekte, Nachwuchsarbeit, Vereinsleben, Begegnungen. Melomania hat ein volles Jahr vor sich – und wir freuen uns darauf, es gemeinsam zu gestalten.
Zum Abschluss des Abends saßen wir noch gemütlich zusammen. Es wurde gelacht, gesprochen, geplant, erinnert. Genau solche Momente zeigen uns, wofür wir diesen Verein lieben.
Wir freuen uns auf alles, was kommt – und darauf, viele von euch bei unseren Aktivitäten wiederzusehen!
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Der Gesangverein Melomania trauert um
Ludwig Baunach
der am 15. März 2026 verstorben ist.
Mit Ludwig verlieren wir einen Menschen, der unseren Verein über Jahrzehnte geprägt hat – nicht durch große Worte oder das Bedürfnis, im Mittelpunkt zu stehen, sondern durch seine verschmitzte Art, seine Lebensfreude und seine tiefe Liebe zur Musik. Seit seinem Eintritt im Jahr 1952 war er ein Teil von Melomania – und Melomania ein Teil von ihm.
Wer Ludwig kannte, erinnert sich an seinen trockenen Humor und an seinen Lieblingsspruch: „Ist ja katzenleicht.“ Genau so wirkte vieles bei ihm – leicht, selbstverständlich, voller Freude. In geselliger Runde konnte man sicher sein, dass irgendwann ein Akkordeon oder ein Saxophon auftauchte und die Stimmung noch ein Stück heller wurde. Musik war für ihn keine Aufgabe, sondern Herzschlag und Lebensfreude.
Ludwig hat Generationen geprägt. Als Musiker, als Dirigent, als Begleiter, als Original. Er brachte Menschen zusammen, machte Mut, sorgte für Lachen und für Musik, die bleibt. Auch in den letzten Jahren blieb er dem Verein eng verbunden, verfolgte Proben, Konzerte und Entwicklungen mit wachem Blick und ehrlichem Interesse. Mit ihm geht ein Stück unserer Vereinsgeschichte – und ein Stück unseres Humors.
Er wollte keine Tränen und keine Schwere. Und doch hinterlässt er eine Lücke, die man spürt. Wir sind dankbar für alles, was er uns gegeben hat: Musik, Freude, Leichtigkeit und unzählige Momente, die uns begleiten werden.





