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Die Weihnachtswunderwelt

Musikalische Reise mit dem Liederkranz Wüstenzell

wuestenzell

Foto: Mainpost (Foto: Ernst Pscheidl)

Vorsitzender Helmut Gabel versprach bei der Begrüßung der weit über 100 Gäste im festlich geschmückten Pfarrheim „eine Reise in die Weihnachtswunderwelt“. Zu einem vorweihnachtlichen Singen und Musizieren hatte der Gesangverein Liederkranz Wüstenzell eingeladen. Den musikalischen Auftakt gab der Posaunenchor aus Remlingen unter Leitung von Thomas Bald. Der Posaunenchor, getragen von dem Solisten Joachim Schumacher, geleitete durch das gesamte Konzert.

Der Patenverein Melomania Helmstadt mit Dirigent Johannes Klüpfel war mit dem Männerchor, Femina Melomania und dem Gemischten Chor zur Stelle. „Wünscht man sich nicht so einen Paten?“, fragte Gabel das Publikum. Der Männerchor mit 21 Sängern wartete mit Liedern wie „Weihnachtsglöckchen“ auf und besang des deutschen Seemanns Weihnacht „O Heimat, wann werd’ ich dich sehen?“. Dazwischen trug Hildegard Baunach eine Kurzgeschichte „Die Insel der Gefühle“ vor.

15 Frauen des Femina Melomania begeisterten die Zuhörer „Im Dunkel dieser Nacht entzünde das Feuer, das niemals mehr erlischt“ oder dem Adventsjodler. Notburga Rauch resümierte in ihrer Kurzgeschichte „Ein einziges Licht der Welt, das brennt, ist mehr wert als alle Dunkelheit“.

Seine Patenschaft stellte der gemischte Chor von Melomania mit Liedern aus der Bauernmesse und dem Andachtsjodler unter Beweis. Maria Kaufmann erfreute dazwischen mit Mundartgedichten.

Auch der gastgebende „Liederkranz“ Wüstenzell trat unter Leitung von Bernhard Erb in verschiedenen Gruppierungen auf. So fand sich eine gemischte Gruppe mit Anneliese Müller, Lotte Huppmann, Annemarie Niedermaier, Bernhard Erb, Norbert Kohlhepp und Bernhard Weigand ein, die „Süß singt der Engelchor“ zu Gehör brachten. Beschaulich und mit einem Solo von Bernhard Erb wurde der Frieden im Aalbachtal nach dem Abendgebet besungen.

Der Männerchor brachte Lieder wie „Weihnachtsglöckchen“ oder „Es ist für uns eine Zeit angekommen“ zu Gehör. Musikalisch aufgelockert wurde das Weihnachtskonzert von den jungen Musikern Cathleen Kämmer und Niklas Betz aus Wüstenzell, die als Keyboard-Spieler schwungvoll mit einem flotten „Winterwunderland“ ihr Debüt gaben. Tim Schumacher begeisterte einfühlsam mit „Halleluja“ ebenfalls auf dem Keyboard.

Helmut Gabel freute sich: „Je mehr gesungen wurde, desto mehr kamen die Sänger in Fahrt“.