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Die vierte Vorentscheidung in Schwäbisch-Hall vom 8. April

Quelle: SWR, Fotos: Tobias Paul
Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das sich im Neubausaal in Schwäbisch Hall abspielte: Der Chor "LAVA" aus Oberriexingen hatte zum Auftakt mit der "Bohemian Rhapsodie" und dem "Hallelujah" Maßstäbe gesetzt, die schwerlich zu überbieten sein würden.
Doch es kam anders: Das Vocalensemble "Melomania" war ebenso proper vorbereitet und hatte zudem einen Männeranteil von mehr als 25 Prozent!
das schreibt die Presse "Melomania" und "Lyrix" kämpfen sich ins Halbfinale
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Der Radiosender SWR4 war zu Gast in der Chorprobe des Vocalensemble Melomania und spitzte hinter die Kulissen bei der Vorbereitung auf den regionalen Vorentscheid zum Chorduell.
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Vocalensemble beim SWR-4-Wettbewerb
Am Dienstag, 8. April, nehmen die „Melomanen“ aus Helmstadt in Schwäbisch Hall am landesweiten Wettstreit „Chorduell“ des Südwestrundfunks SWR 4 teil und wollen dort auch gewinnen.
Die Teilnahmebedingungen geben vor, dass die Bewerber aus dem Sendegebiet von SWR 4 stammen müssen und so hat sich das Vocalensemble Melomania aus Helmstadt als Grenzgänger zu diesem Wettbewerb angemeldet. Die Entscheidung fällt neben einer Fachjury auch das Publikum.
Als Pflichtstück wird das Vocalensemble „Halleluja“ aus dem Film Shrek“ zum Besten geben; als Wahltitel haben sich die Helmstädter das Popstück „Put a little Love in Your Heart“ von Jackie DeShannon ausgesucht.
das schreibt die Presse Melomania will siegen mit „Halleluja“
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Weltliches Konzert der 46. Würzburger Chormusiktage
Mit heiteren Liedern stimmten die Chöre aus Würzburg und Umgebung ihre Zuhörer im großen Saal der Musikhochschule in den Frühling ein. Vorbei die Zeiten mit Oldies wie „Ännchen von Tharau“. Stattdessen waren Evergreens aus Film und Musical angesagt. Aus dem reichhaltigen Programm können hier nur einige Höhepunkte erwähnt werden.
„Wundervoll ist dieser Morgen“ sang der Singkreis Lindflur unter exaktem Dirigat von Bettina Schäfer. Eher getragen wirkte Andrew Lloyd Webbers „Wishing you were somehow here again“. Am Flügel begleitete einfühlsam Ben Kirschnik. Der Frauenchor des GV Thüngersheim entdeckte für sich den Reiz des Volksliedes, allerdings in zeitgenössischen Liedsätzen. Apart und exakt im Klangbild kam „Heißa Kathreinerle“ als Komposition von Vytautas Miskinis daher. Ebenso subtil und a capella, wurden drei Chorsätze von Uwe Henkhaus vorgetragen.
das schreibt die Presse Evergreens als Gruß an den Frühling bei den Chormusiktagen





