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- Fränkische Nachrichten (06.04.2019)
Chorfestival „Sound of Joy“ aus Werbach hatte in der Tauberhalle zahlreiche Sänger zu Gast
Ein gelungenes Chor-Event feierte der Chor „Sound of Joy“ der Musikschule Werbach.
Werbach. Die Idee zu einem Chorevent entstand bereits vor gut einem Jahr. Die Sängerinnen und Sänger gingen in die Planung mit verschiedenen Workshops und einem sich anschließenden Liederabend. Nach langer Organisations- und Vorbereitungszeit war es dann soweit.
Der Nachmittag bot Musikinteressierten unterschiedliche Möglichkeiten. Im Workshop von Alexandra Sauer „Entdecke deine Stimme!“ konnten die Teilnehmer mit Atem-, Bewegungs- und Körperwahrnehmungsübungen in Verbindung mit Stimmtraining neue Erfahrungen mit ihrer eigenen Stimme und Gesang machen.
Ebenfalls um die eigene Stimme, aber mehr um den Chorgesang der Stilrichtung Pop/Rock/Jazz, ging es im Workshop von Bettina Winkler. Sie ist Dozentin an der Uni Würzburg und für das Jazz-Vocal-Ensemble verantwortlich. Anselm Kirsch rundete mit seinem Cajonworkshop das Angebot ab. Hier wurden den Teilnehmern verschiedene Schlagtechniken und erste Rhythmusbausteine vermittelt, um Musikstücke und den Gesang zu begleiten.
Der Höhepunkt des Tages war der Chorabend. In der stimmungsvoll dekorierten Turnhalle hieß Ute Zschau von „Sound of Joy“ neun Gastchöre mit über 300 Sängerinnen und Sängern sowie weitere Gäste. Der Gastgeberchor eröffnete den Abend mit dem Lied „Lean on me“ sowie mit „Eight days a week“.
Zahlreiche Chöre
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Foto: Silvia Muschler
Der Femina Melomania Chor gab am 2. Februar 2019 ihr Konzert „Melodien der Zeit“ in der Miravilla, Service-Wohnen für Senioren im Hubland Würzburg, zum Besten.
Nach der Begrüßung durch die 1. Vorsitzende des GV Melomania Helmstadt, Andrea Dinkel, wurde den Zuhörern eine erlebnisreiche, musikalische Stunde vom Dirigenten Johannes Klüpfel und den 18 Sängerinnen geboten.
Mit rund 20 verschiedenen Stücken aus den Genres Musical, Schlager und Volkslieder, wie z. B. „Ich stehe im Waldesschatten“, „Kein schöner Land“ und „Schau was Liebe ändern kann“, konnte der Chor die zahlreichen Zuhörer begeistern und zum Mitsingen animieren.
Zur Ehren der Femina Melomania verfasste Dr. Dr. Günter Koch sogar einen Lob- und Dank-Hymnus
mehr aus der Miravilla „Melodien der Zeit“ in der Miravilla Würzburg
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Foto: Julia Schlagmüller
Rotheburg ob der Tauber, mit seiner wohl in der Welt einmaligen Dächer- und Türmelandschaft steht alleine schon fast sinnbildlich für eine romantische Weihnacht. Wenn sich dann noch der Duft von Glühwein und altfränkischem Gebäck mit der kalten Dezemberluft vermengt, kommt Adventsstimmung auf. Eingebettet in der malerischen Kulisse zwischen Rathaus und Kirche liegt der Reiterlesmarkt. Wie auch das „Reiterle“ – eine der germanischen Sagenwelt entnommene Gestalt – die gleich dem Weihnachtsmann alle Menschen durch ihren Besuch erfreut, waren wir angereist um ein musikalisches Licht der Weihnacht zu entzünden.
Kein Platz war mehr frei und sogar zusätzliche Stühle mussten in der Heilig-Geist Kirche gestellt werden. Bereits zum vierten Mal waren wir am Samstag, den 08. Dezember in dem beschaulichen Städchen. Inzwischen schon traditionell in verschiedene Blöcke aufgeteilt, die sich alle thematisch um das Licht drehten, gaben wir unser Gospel-, Rock- und Poprepertoire zum Besten.
So fanden sich im ersten Abschnitt, dem „Licht der Sehnsucht“ mit Hubert van Goiserns „Weit, weit weg“ und Metallicas „Nothing else Matters“ zwei extrem verschiedene Lieder wieder. Diese hatten aber mit den weiteren Titeln „Lean on me“ und „Gabriellas Sang“ eines gemeinsam; sie beschreiben alle gemeinsam den Wunsch, des Verlangens nach Freiheit, Liebe und Geborgenheit.
Warum wir die Konzertreihe „Himmelslichter“ nennen, klärte sich im zweiten Block auf.






