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Der bekannte und fröhliche Gospelsong ein wenig anders interpretiert, hier von unserem Jugendchor zusammen mit dem Vocalensemble
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Romantisches Volkslied von Franz Xaver Engelhart. So passend zur Weihnachtszeit
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Spendenscheck in Höhe von 1.000 € übergeben
Natürlich ist die Übergabe von Spendenerlösen immer ein freudiger Anlass. Besonders heiter ging es jedoch vergangenen Sonntag in unserer St. Martin Kirche in Helmstadt zu.
"Nach den Ankündigungen und vor dem Schlusssegen", so war die Vereinbarung zwischen Pfarrer und Vorständen, solle der Spendenscheck übergeben werden. Die Höhe war zu diesem Zeitpunkt aber nur in der Vorstandschaft des Vereins bekannt.
Unser 2. Vorsitzender Sebastian Kinner nahm allen Gottesdienstbesuchern die Sorge, dass es an diesem Sonntag zu zwei Predigten kommen würde, obwohl sich die Gelegenheit als günstig erweise. Zu diesem Zeitpunkt beschließe normalerweise der Pfarrer den Gottesdienst mit dem Schlusssegen, aber man könne "das nun folgende" auch als einen Segen betrachten. Zwar nicht die Worte des Redners, aber dessen Versprechen die Ansprache wenigstens kurzweilig zu gestalten.
Ein kurzes Resümee zum vergangenen Gemeinschaftskonzert (hier weitere Infos) der Melomania Singruppen und den geladenen Gästen aus Helmstadt und Holzkirchhausen, sowie den Solisten am Klavier und dem Akkordeon ging dem Bericht über die Spendenbereitschaft der Konzertbesucher voraus.
Vielleicht lag es am Patrozinium des Schutzherrn der helmstädter Kirche: St. Martin. Wohl einer der bekanntesten und beliebtesten Schutzheiligen. Bescheiden und hilfsbereit, ein Helfer in der Not. Er war ein Mensch, der nicht lange überlegt sondern handelt und hilft und möglicherweise war dieser Geist am Konzertabend übergesprungen. Selbstverständlich seien auch die musikalischen Beiträge überragend gewesen, weil aber die Aufführungen im Rahmen des Patronatsfestes stattfanden, wäre eine positive Wirkung des Schutzpatrons durchaus denkbar.
Insgesamt seien gut 800,- € an Spendengeldern zusammengekommen und von den Melomanen auf 1.000,- € aufgerundet. Diese würden nun - neben den bisher bereits unabhängig vom Konzert getätigten Spenden - in Form dieses Spendenschecks auch symbolisch ihrer Bestimmung übergeben. Der Verein würde sich freuen einen Baustein für den Pfarrheimneubau zu übergeben und wünsche für das Vorhaben Alles Gute.
An dieser Stelle bedanken wir uns nochmals bei allen Protagonisten des Konzertabends und den spendenfreudigen Besuchern. Nur dadurch wurde es uns ermöglicht einen Scheck in dieser Höhe überreichen zu können! Vielen Dank!
Fotos in der Bildergalerie ansehen Ein weiterer Baustein zum neuen Pfarrheim
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Weit mehr als 400 Gäste kamen am Sonntag, den 12 November in die St. Martin Kirche in Helmstadt. Mit einem so großen Zuspruch hatten wir für unser Konzert "Russische Seele" im Rahmen des Patronatsfestes selbst nicht gerechnet.
Entsprechend positiv geladen machten sich die Chöre ans Werk, den Zuhörern einen emotionalen und tiefen Blick in die Russische Seele zu geben. Gestärkt durch Kaffee und Kuchen, den der Pfarrgemeinderat zum Auftakt auf dem Kirchenvorplatz anbot, vor allem aber durch das kurzweile und abwechslungsreiche Programm war es für unsere Besucher sicher ein Leichtes dem Konzert von der ersten bis zur letzten Note zu lauschen.
Nach der Begrüßung druch Pastoralreferent Zöller und die Vorsitzende des Gesangvereins Melomania, eröffnete der Melomania Chor unter Leitung von Johannes Klüpfel die Musikaufführung mit den beiden Stücken "Ich bete an die Macht der Liebe" und "Tjebe pajom".
Unser Männerchor, der auch von Johannes geleitet wird, machte mit den drei Titeln "Gospodi vozwah", "Herrlicher Baikal" und "Die zwölf Räuber" ebenfalls den Blick auf das russische Lebensgefühl frei. Besonders verstand es Klaus Rappelt mit seinem Solopart bekannt stimmgewaltig zu überzeugen.
Jenny Rachmetow überzeugte zuerst mit ihrem Klaviersolostück "Elegie in Es Moll, Op. Nr. 1" von Rachmaninoff und anschließend bei der Leitung unserer jüngsten, dem Jugendchor Melomania. Sie trugen die bekannten Lieder "Herr Winter" und den "Kasatschok", wohl einem der bekanntesten russischen Lieder vor.
Im Programm folgte der erste der geladenen Gastchöre. Der gemeinsame Chor Frohsinn, geleitet von Rainer Kogelschatz, besang "Moskau bei Nacht" und schloss mit dem Friedensgebet "Dona Pacem, Domine". Unter der Leitung von Imelda Streitenberger-Gersitz, präsentierten die Frohsinn Singers gekonnt die Acapellastücke "Ikonen-Triptychon" und "Tebe Moem".
Das unser Publikum endgültig in Russland angekommen war, dafür sorgte Theresa Bauer mit Ihrem Akkordeonbeitrag. In ihrer "Russischen Phantasie" in G-Moll von Frank-Udo Fräbel zeigte sie alle Stimmungs- und Gefühlslagen der Russen.
Abgelöst wurde ihr virtuoser Beitrag vom Männerchor Sängerlust aus Holzkirchhausen unter dem Dirigat von Andras Zeißner. "Suliko", "Sehnsucht" und ein "Dalmatinisches Fischerlied" trugen sie gekonnt vor.
Gefühlvoll steuerten die Femina Melomania auf den Abschluss der Veranstaltung zu. Sie stimmten das Schlaflied "Bajuschki Baju", "Ave Maria" und "Ladu Ladu Ladu" an. Vom Männerchor begleitet und mit allen anderen Sängern, wie auch dem Publikum sangen alle gemeinsam nochmal das Eröffnungslied "Ich bete an die Macht der Liebe" und verliehen dem Konzert einen fulminanten Abschluss.
Nach langem Applaus ließen die Protagonisten verbunden mit unseren Gästen den Konzertabend bei Bratwurst und Glühwein am Freuer ausklingen
Fotos in der Bildergalerie ansehen Tiefer Blick in die Russische Seele
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- Mainpost (16. November 2017)
Zu einer musikalisch-sehnsuchtsvollen Reise in die „Russische Seele“ hatte der Gesangverein Melomania Helmstadt in die Kirche St. Martin eingeladen. Rund 400 Gäste lauschten in der bis auf den letzten Platz besetzten Kirche andächtig den ergreifenden Vorträgen der Melomania Chöre und der Gastchöre des Gesangvereins Frohsinn aus Helmstadt und des Männerchors Sängerlust aus Holzkirchhausen. Der Spendenerlös des Konzertes kommt dem Neubau des katholischen Pfarrheims Helmstadt zu.
Unter Leitung von Johannes Klüpfel eröffnete der Melomania Chor den Gesangsreigen mit dem feierlichen „Ich bete an die Macht der Liebe“, gefolgt vom dem stimmungsvoll vorgetragenen „Tjebe pajom“, welches Gedanken, Stimmungen und Gefühle der Menschen widerspiegelt.
Der Melomania Männerchor folgte, ebenfalls unter Leitung von Johannes Klüpfel mit dem schwermütig getragenen „Gospodi vozwah“ und dem verspielten Volkslied „Herrlicher Baikal“. Beim der musikalischen Klosterlegende „Die zwölf Räuber“ bewies Klaus Rappelt sonor und stimmgewaltig sein Talent als Solist.
Der Jugendchor Melomania begeisterte unter Leitung von Jenny Rachmetow mit den herzerfrischenden Liedern „Herr Winter“ und dem „Kassatschok“.
Der Chor Frauenchor Femina Melomania eroberte mit dem gefühlvollen Schlaflied „Bajuschki Baju“, dem festlichen Gebetsgesang „Ave Maria“ und dem hoffnungsvollen „Ladu Ladu Ladu“ die Herzen der Zuhörer.
das schreibt die Presse... 400 Gäste bei „Reise in die russische Seele“






