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Unser Vereinsmaskottchen geht auf die Suche nach neuen Stimmen für den Nachwuchsbereich von Melomania.
Manche suchen an Halloween nach Geistern - unser Melo sucht lieber neue Stimmen.
Im Herbst zieht sich unser Vereinsmaskottchen deshalb sein Hexenkostüm an und geht auf die Suche nach Kindern, die Lust auf Musik, Gemeinschaft und jede Menge Spaß haben.
Mit Meloween möchten wir auf unseren Nachwuchsbereich aufmerksam machen und zeigen, dass Singen alles andere als langweilig ist. Bei uns wird nicht nur gesungen. Wir erleben gemeinsam Konzerte, Ausflüge, Ferienprogramme und viele weitere Aktionen, die aus einer Chorprobe oft viel mehr machen als „nur“ Musik.
Gerade nach der Neuaufstellung unseres Nachwuchsbereichs möchten wir Kindern und Familien den Einstieg besonders leicht machen. Egal ob bereits musikalische Erfahrungen vorhanden sind oder nicht – neue Gesichter sind jederzeit willkommen.
Unser Melo macht es vor:
- Traut euch.
- Kommt vorbei.
- Probiert es einfach aus.
Vielleicht entdeckt ihr dabei ein neues Hobby, neue Freunde und eine Gemeinschaft, die euch viele Jahre begleiten kann.
Wir freuen uns auf alle kleinen Hexen, Zauberer, Gespenster und natürlich auf alle anderen Kinder, die Lust haben mitzumachen.
🎃 Meloween – Melo sucht Hexenstimmen. Vielleicht ja deine? Also nich gruseln. Mitsingen👻🎶
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Vier Chöre, eine voll besetzte Halle und viele musikalische Momente, die noch lange nachklingen werden.
Die 5. Leinacher Gospelnight hat einmal mehr gezeigt, wie viel Freude gemeinsames Singen machen kann. Gemeinsam mit den Gastgebern von den HeartLeinern, den Weibräischens Erlabrunn und Belcanto Freudenberg durften wir einen Abend erleben, der von guter Musik, gegenseitiger Wertschätzung und einer beeindruckenden Stimmung in der ausverkauften Leinachtalhalle geprägt war.
Die HeartLeiner eröffneten den Konzertabend und nahmen das Publikum von Beginn an mit. Neben den kraftvollen Chorsätzen blieb besonders das Solo bei „Like a Prayer“ in Erinnerung. Auch die Weibräischens Erlabrunn präsentierten sich unter der Leitung von Rainer Kogelschatz mit einem abwechslungsreichen Programm und einem gelungenen Solobeitrag. Betrachtet man, dass er den Chor erst vor kurzer Zeit übernommen hat, war dies eine bemerkenswerte Leistung. Belcanto Freudenberg zeigte ebenfalls ein vielseitiges Programm und sorgte mit seinem Gospelmedley für viele bekannte Melodien und so manches Wiedererkennen im Publikum.
Unser eigener Auftritt begann mit „Fix You“ zunächst etwas ruhiger. Danach wurde es mit „Blessed Be The Lord“, „Put A Little Love“ und „O Happy Day“ deutlich energiegeladener. Bei „O Happy Day“ übernahm Gerald Wiegand den Solopart. Begleitet wurden wir erneut von Reinhard Kitzing, der diesmal an der Djembe für den passenden Rhythmus sorgte und unseren Liedern zusätzliche Dynamik verlieh.
Nach dem offiziellen Programm verabschiedeten wir uns mit Leonard Cohens „Hallelujah“ noch mit einer Zugabe. Dabei zogen wir singend durch die Halle und bezogen das Publikum direkt in den musikalischen Abschluss unseres Auftritts mit ein.
Zum Ende des Konzerts standen noch einmal die Gastgeber auf der Bühne. Besonders „Brothers In Arms“ sorgte für einen jener Momente, in denen es in der Halle ganz ruhig wird. Die Begleitband zeigte hier eindrucksvoll, was Livemusik ausmachen kann. Vor allem die E-Gitarre verlieh dem Stück eine besondere Intensität und sorgte für viel Beifall im Publikum.
Den Schlusspunkt des Abends gestalteten die HeartLeiner gemeinsam mit ihrem Chor CHORiander. Als schließlich alle Mitwirkenden verabschiedet wurden, belohnte das Publikum den gesamten Konzertabend mit langem Applaus, Zugaberufen und stehenden Ovationen.
Unser Dank gilt den HeartLeinern und dem Gesangverein Frohsinn Leinach für die gelungene Organisation und die herzliche Gastfreundschaft. Ebenso bedanken wir uns bei den beteiligten Chören für das freundschaftliche Miteinander und die vielen musikalischen Eindrücke. Vor allem aber danken wir dem Publikum, das die Halle bis auf den letzten Platz gefüllt und mit seiner Begeisterung entscheidend zu diesem gelungenen Abend beigetragen hat.
Die Leinacher Gospelnight war einmal mehr ein schönes Beispiel dafür, wie Chormusik Menschen zusammenbringen kann. Und genau deshalb fahren wir immer wieder gerne nach Leinach.
Fotos: Sebastian Kinner
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Der Gesangverein Melomania trauert um
Robert Wander
25.07.1938 – 07.09.2026.
Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Ehrenmitglied Robert Wander, der am 7. September 2026 im Alter von 88 Jahren verstorben ist.
Wir verlieren mit ihm einen Menschen, der unserem Verein über mehr als sieben Jahrzehnte verbunden war und dessen Geschichte über viele Jahre mitgeprägt hat.
Im Jahr 1955 trat Robert der Melomania bei. Mehr als 65 Jahre sang er aktiv im Männerchor und blieb unserem Verein auch nach dessen Ende im Jahr 2020 eng verbunden. Die passive Mitgliedschaft bedeutete für ihn keineswegs den Abschied vom Verein. Im Gegenteil: Robert interessierte sich weiterhin für das Vereinsleben, fragte nach und verfolgte aufmerksam die Entwicklungen seiner Melomania.
Viele Mitglieder erinnern sich an seine freundliche und ruhige Art. Robert war ein zufriedener Mensch, stets interessiert und immer für ein Gespräch zu haben. Auf seine Unterstützung konnte man sich verlassen. Ob als Helfer bei Vereinsveranstaltungen oder als langjähriger Wegbegleiter im Vereinsleben – Robert packte mit an, wo Hilfe gebraucht wurde.
Für seine Verdienste wurde er vielfach geehrt und bereits 1991 zum Ehrenmitglied ernannt. Beim Festkommers unseres 135-jährigen Jubiläums durften wir ihn noch persönlich für 70 Jahre Vereinszugehörigkeit auszeichnen. Dass er an seinem 88. Geburtstag gemeinsam mit uns diesen besonderen Abend verbrachte, erfüllt uns heute mit besonderer Dankbarkeit.
Mindestens genauso wichtig wie die Melomania war für Robert seine Familie. Bis ins hohe Alter blieb er geistig wach, spielte mit Kindern und Enkeln Karten und Schach und genoss die gemeinsame Zeit. Auch in den letzten Jahren bewahrte er sich seine Zufriedenheit, seine Neugier und sein Interesse am Leben.
Mit seinem Tod verliert Melomania einen langjährigen Sänger, ein Ehrenmitglied und einen treuen Wegbegleiter.
Wir danken Robert für seine Verbundenheit, seine Hilfsbereitschaft und seine jahrzehntelange Treue zum Verein. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.
Der Nachruf wird mit dem Einverständnis der Angehörigen veröffentlicht
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Der Gesangverein Melomania trauert um
Richard Fiederling
07.11.1935 – 13.08.2026.
Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Ehrenmitglied Richard Fiederling, der am 13. August 2026 im Alter von 90 Jahren plötzlich und unerwartet verstorben ist.
Mit Richard verlieren wir einen Menschen, der unserem Verein über mehr als sieben Jahrzehnte verbunden war und dessen Geschichte über viele Jahre mitgeprägt hat.
Im Januar 1954 trat er dem Gesangverein Melomania bei. Über Jahrzehnte sang er aktiv im Bass und bereicherte zahlreiche Konzerte und Auftritte bis 1998 auch als Solist. Erst mit dem Ende der Singfähigkeit des Männerchores wechselte Richard im Jahr 2021 in die passive Mitgliedschaft.
Doch Richard war weit mehr als ein langjähriger Sänger. Als Beisitzer, 2. Vorstand, Kulturwart und Kassenprüfer übernahm er über viele Jahre Verantwortung für unseren Verein. Mit seiner Erfahrung, seiner Verlässlichkeit und seiner tiefen Verbundenheit zur Melomania war er für Generationen von Mitgliedern ein geschätzter Wegbegleiter.
Wer Richard kannte, erinnert sich an einen geselligen und humorvollen Menschen, der dem Vereinsleben stets eng verbunden war. Über Jahrzehnte hinweg übernahm er Verantwortung, half mit, gestaltete mit und interessierte sich bis zuletzt für die Entwicklung seiner Melomania.
Auch nachdem er 2021 in die passive Mitgliedschaft gewechselt war, blieb er unserem Verein verbunden und besuchte, wann immer es ihm möglich war, unsere Veranstaltungen und Konzerte.
Für seine Verdienste wurde Richard vielfach geehrt. Bereits 1991 ernannte ihn Melomania zum Ehrenmitglied. Es folgten zahlreiche weitere Ehrungen für seine langjährige Treue zum Verein.
Erst wenige Wochen vor seinem Tod durfte Richard noch für 70 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden. Am Festkommers unseres 135-jährigen Jubiläums konnte er leider nicht mehr persönlich teilnehmen. Umso mehr sind wir dankbar, dass wir ihm diese besondere Auszeichnung noch verleihen durften.
Mit seinem Tod verliert Melomania ein echtes Vereinsurgestein. Über 72 Jahre Zugehörigkeit verbinden sich mit unzähligen Erinnerungen, Begegnungen und Geschichten, die für immer Teil unserer Vereinsgeschichte bleiben werden.
Wir danken Richard für alles, was er über Jahrzehnte für unseren Verein geleistet hat, und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.
Der Nachruf wird mit dem Einverständnis der Angehörigen veröffentlicht
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Knapp 50 Kinder, der SingBus und ein Festplatz voller Musik
Am Ende standen sie alle auf der SingBus-Bühne. Kinder, die morgens noch in vier Gruppen über den Festplatz verteilt waren, sangen nun gemeinsam vor Eltern, Großeltern, Geschwistern und vielen weiteren Gästen. Manche hielten ihre selbst gebastelten Rasseln in der Hand, andere konzentrierten sich auf den Text – und spätestens in diesem Moment war klar, warum sich die ganze Vorbereitung gelohnt hatte.
Unser Melo-Ferienprogramm am 10. August war in diesem Jahr der Auftakt der Ferienangebote in Helmstadt. Trotz drei kurzfristiger Absagen blieb das Angebot durch Nachrücker mit knapp 50 Kindern praktisch vollständig besetzt. Für uns war das schon vor dem ersten Ton ein schönes Zeichen dafür, wie gut die Idee angenommen wurde.
Der SingBus wird zum Experimentierfeld
Wir hatten den SingBus der Deutschen Chorjugend auf den Festplatz geholt. Zum Team gehörten Tamino Weingärtner und die Musikpädagogin Karo Lindt aus Mannheim.
Während Karo mit den Kindern in kleinen Gruppen spielerisch Stimme, Bewegung und Gesang erkundete, machte Tamino die Sing- und Klingausstellung zu einem kleinen Experimentierfeld für alles, was mit Stimme, Hören und Rhythmus zu tun hat.
Da gab es etwa ein abstraktes Kehlkopfmodell, an dem die Kinder sehen konnten, wie Töne entstehen und warum manche hoch und andere tief klingen. In ein Ohrmodell konnte man sich gleich hineinbegeben und nachvollziehen, was Trommelfell und Gehör eigentlich leisten. In der Singdusche wurde ausprobiert, warum die eigene Stimme im Badezimmer plötzlich anders klingt.
Besonders faszinierend war das Rhythmus-Roulette: Mit Magneten ließen sich unterschiedliche Klänge auf einer Scheibe platzieren. Die Kinder konnten ihren eigenen Namen aufnehmen und anschließend als Teil ihres selbst gebauten Rhythmus wieder hören. Musiktheorie war das irgendwie auch – nur merkte es niemand.
Klatschen, basteln und Stempel sammeln
Parallel dazu liefen unsere eigenen Stationen. Bei der Musikstation wurde geklatscht, gestampft, getanzt und mit Bodypercussion experimentiert. Es ging nicht darum, einen perfekten Rhythmus abzuliefern, sondern darum, gemeinsam hineinzufinden und zu merken, dass Musik auch ganz ohne klassisches Instrument beginnt.
Weiterlesen: Ein Tag voller Musik: Unser Melo-Ferienprogramm 2026



